Montag, 30. März 2015

Organisation









Da ich gerade neben meinem übermüdeten Kleinkind im Bett liege und hoffe, dass er doch noch mal einschläft, fange ich meinen Organisationspost halt doch auf dem Handy an zu tippen. 


Mich packt im Frühling eher die Entrümpelungs- und Organisationswut als die Putzwut, immer auch in der Hoffnung, dass das Putzen einfacher geht, wenn alles geordneter und weniger da ist. 


Es fing im Nähzimmer an - das Beschriftungsgerät meines Schwiegervaters musste ausprobiert werden :) ausserdem habe ich den Bürokram, der wunderlicherweise zu einem erheblichen Teil nicht im Büro, sondern im Nähzimmer war, an seinen eigentlichen Aufenthaltsort gebracht (und dort ein neues Handlungsfeld gefunden, aber dazu später...). Somit war im Schreibtisch, auf dem meine Nähmaschine steht, Platz für Nähkram:


Bei der Haushaltsfee (ihr Oganisations-Marathon im März hat mir nochmal neuen Schwung gegeben - auch wenn ich nicht alles habe erledigen können) habe ich einen Link zu einem Video von https://www.youtube.com/user/HomeOrganizing gefunden. In ihren Youtube Videos gibt es einiges, das ich umsetzen konnte und ich habe festgestellt, dass ich einfach noch zu wenig Behälter habe. Ein paar Einkäufe später, hat sich dies aber sofort erledigt ;) Kaum zu glauben, was es ausmacht, wenn alles irgendwo drin verstaut und angeschrieben ist.

So kam ich dann auch auf die tolle Idee einen Besteck-Einsatz für die Schubladenorganisation zu verwenden.




Meine immer mehr werdenden Schnittmuster wollte ich schon lange aus den beiden Boxen befreien und übersichtlicher aufbewahren. Aber wie? Durch den Umzug des Bürokrams wurde eine Hängeregisterschublade frei. Also wollte ich Hängemappen kaufen und habe kurz gestaunt, wie teuer die sind. Aber ein Kleininserat kam gerade zur richtigen Zeit und ich konnte eine ziemlich grosse Menge neuer Hängemappen ganz in der Nähe abholen. Zum Glück brauchte mein Schwiegervater auch neue und so konnten wir uns die eigentlich zu grosse Menge teilen.



Auch der Schrank musste daran glauben. Mit Hilfe des Zwergs habe ich gefühlte 5kg Knöpfe sortiert!



Endlich hat alles seinen Behälter!

Die Beschriftung des alten IKEA Schubladen-Dings ist Gold wert. Endlich nicht mehr überall reinschauen wenn man etwas sucht!



Der Zufall meinte es im Nähzimmer noch einmal gut mit mir - seit Jahren (!) habe ich bei ricardo einen Suchauftrag auf das Stichwort "Nähmöbel" laufen. Die Horn-Nähmöbel mit versenkbarem Lift für die Maschine finde ich super, aber sie sind deutlich zu teuer - eigentlich geht es ja auch ohne. Nun war in erreichbarer Distanz (immerhin nicht durch die ganze Schweiz, es war immer noch 1.5h pro Weg) eines ausgeschrieben, dass ich für unter 100 Sfr. ersteigern konnte. Dies lag vor allem daran, dass die Seitenwand ausgebrochen war, allerdings nur an der Leimstelle zum Boden - es sah mir durchaus reparierbar aus. Das hat mein Schwiegervater auch prompt erledigt (etwas Leim und ein paar Schrauben..) und dazu noch den Lift wieder benutzerbar gemacht. Der lief nämlich nicht mehr richtig, war mit etwas Handwerkgeschick aber reparierbar. Leider passt nun meine Pfaff-Nähemaschine nicht drauf, sie ist zu lang. Aber... der Schwiegervater hatte da schon eine Idee ;) Momentan ist die Overlock drauf, das ist ja auch ganz gut.






Im unteren Stock gab es kleine Nebenschauplätze:

Warum war dort vorher eigentlich ein Durcheinander? Es hat kaum 2 Minuten gedauert, die Ecke zu organisieren. 


Ausserdem habe ich mir einen Nachttisch gegönnt, damit die (Kinder-)Bücherstapel ein Ende haben. 





Ein kleines Regal im Eingangsbereich sorgt dafür, dass die Garderobe der Jungs nicht mehr überladen ist. So ist es für sie auch einfacher die richtigen Sachen zu finden und Dinge wegzuräumen. Danke an Eltern vom Mars für den Post zum Thema. 




Schuhe - im Winter ein riesiges Thema. Da wir oft bei den Tieren / im Stall sind, gibt es bei uns normale Schuhe, regen- / schneefeste, aber saubere Schuhe, schmutzige Schuhe, regen- / schneefeste Stall-Schuhe, Wanderschuhe, Büroschuhe, Hausschuhe usw. Dies alles mal vier...

Als erstes habe ich entrümpelt, besonders bei den Jungs - was nicht mehr passt kommt weg. Auch defekte Erwachsenen-Schuhe haben daran glauben müssen (ausser meine Wanderschuhe, aber das liegt am momentan noch fehlenden Ersatz..). Dann habe ich ein Regal gekauft, das haargenau in unsere Duschwanne vom Gästebad passt. Die Dusche dort nutzen wir selten und wenn doch, sind die Schuhe nun mit einem Handgriff weggeräumt. Und die Jungs finden es so toll, dass sie die Schuhe von alleine wegräumen!




Dann war das Büro dran. Eine Tchibo-Aktion kam gerade richtig und so bekam mein Mini-Schreibtisch (wegen Homeoffice aber trotzdem ein wichtiger Aufenthaltsort...) etwas Stauraum. 





Die Regale habe ich versucht so gut es geht zu strukturieren. Die Bastelsachen ganz oben müssen noch runter ins Nähzimmer, dann bin ich zufrieden :)


Nach ein bisschen Jammern hat mir mein Schwiegervater noch ein kleines Schubladen-Möbel überlassen, dass er nicht sehr intensiv genutzt hat. So habe ich nun einen Ort, wo ich Büromaterial und vor allem den ganzen Papierkram wegräumen kann. Auch hier kamen die neuen Hängemappen zum Einsatz. Ausserdem bekam die Silhouette Cameo - mein Geburtstagsgeschenk - hier seinen Platz.



Die Cameo brachte aber nun auch weiteres Material mit sich, das nicht alles in den Schubladen oben auf dem Schreibtisch Platz hatte. Aber Tchibo hatte hier auch eine Lösung - Mini-Regale, die für die Rollen der Materialien für die Cameo geradezu perfekt sind und die ich an einer Stelle aufhängen konnte, wo es wegen fehlender Tiefe gar keinen Platz für eine Aufbewahrung gehabt hätte. Da sie aber nur ein paar cm tief sind, passt es perfekt.






Bei Jademond hatte ich vom Bullet Journal gelesen und das System seit ein paar Tagen im Einsatz. Bin gespannt ob ich in einigen Monaten noch immer so begeistert bin wie jetzt. Da im Büro auch ein neues Notizbuch fällig war, habe ich mir eines von Conceptum gegönnt :) Zuhause musste ein schon verhandenes, aber nicht minder schönes einfaches Notizbuch herhalten...







Auch an der Küche kam ich nicht vorbei... hier gab es Vorräte, die mit organisiert wenig zu tun haben. Ein paar neue Behälter und das Beschriftungsgerät und schon ist alles übersichtlicher.







Das ist natürlich nicht alles an Vorräten - wir haben noch einen Estrich (oh, da gäbe es noch vieeeel zu tun!), wo der Zwerg und ich uns mal 2.5h während des Mittagsschlafs von Mini beschäftigt haben. Nun findet auch mein Mann etwas!


Donnerstag, 12. März 2015

12von12 im März













Heute mal halb kinderlose 12 von 12... Mehr findet ihr wie immer bei Draussen nur Kännchen.


1: Um 8 Uhr klingelt der Wecker und weil es gestern spät wurde (wir hatten Konzert + Theater), liege ich noch ein Weilchen im Bett. Allerdings wollte ich in Ruhe einen Film schauen, was nicht klappt, da dauernd irgendjemand irgendwas wissen muss ;-)

2: Also stehe ich auf, esse fliegend beim Tiere versorgen und setze mich dann ins Büro um den nächsten Anlass am Samstag vorzubereiten.



3: Hier hätte ich noch ein Projekt, die Kontaktdaten des Schwiegervaters vom alten Handy auf das neue Smartphone zu übertragen... Aber da ich bei dem schönen Wetter lieber ausreite, dass ich das heute mal liegen :-) (Ausritt ohne Foto da mit 2 Pferden beide Hände voll...)



4: Zeitplan für den Nachmittag gemacht und ich stelle fest, dass es seeeehr eng wird! Der Zwerg muss um 15:45 Uhr beim Hallenbad sein für den Schwimmkurs und ich will noch in die IKEA bevor ich die Kinder bei meiner Mutter abhole. Zum Glück kommt sie mir entgegen!



5: Foodbloggerin werde ich wohl nicht. Aber es war gut, wenn auch nur Resten...



6: Es war übrigens nicht da....





7: Ich habs ja im letzten Blogpost schon angedeutet, dass ich momentan einen Frühlings-Organisier- und Ordnungsanfall habe. Also jede Menge Behälter gekauft um noch die eine oder andere Ecke zu ordnen (sorry - ich musste mich etwas beeilen, deshalb das Bild mit Schwung...)



8: Zwerg abgeliefert und weiter geht's. Den Osteranhänger habe ich mit der Cameo ausgeschnitten :-))



9: Zuhause versuchen Mini und ich meinen neuen Nachttisch zusammenzubauen. Bei der Aussicht auf 27 Nägel einzuschlagen verlässt mich phasenweise der Mut...



10: Sooooo ein schöner Tag! Als der Mann zuhause ankommt flitze ich schnell in den Stall zu den Pferden und geniesse die letzten Sonnenstrahlen!



11: Geschafft! Endlich kein Bücherhaufen mehr auf einem viel zu kleinen Tischlein!



12: Als die Jungs im Bett sind, schleiche ich mich nochmal hoch und geniesse den grandiosen "Nidlechueche", den mir meine Mutter mitgegeben hat. Ein Traum!



Liebe Grüsse
Roxi

Dienstag, 10. März 2015

Geburtstag






Heute haben ich meinen Schnapszahlen-Geburtstag genossen :-)
 
Nachdem ich die letzten Tage / Wochen mein Büro und mein Nähzimmer neu organisiert habe, werde ich mich in Zukunft vermehrt im Büro aufhalten. Das ist nämlich mein schon laaaange gewünschtes Geburtstagsgeschenk meines Mannes.
 
Das kann nun so schöne kleine Sachen ausschneiden wie das hier:
 
 
Eine Silhouette Cameo - ein Schneidplotter. Und weil drei Generationen meiner Männer heute beim Brennholz vorbereiten waren, hatte ich sogar das eine oder andere Stündchen Zeit mit damit auseinander zu setzen. Nach den ersten Versuchen auf Papier, habe ich mich an Vinyl gewagt und prompt den ersten Versuch verloren ;-) Man lerne - es klebt überall, wo es nicht sollte ;-)
Vielleicht hätte ich doch mit Flex und Flock anfangen sollen *hihi*

Aber der zweite Versuch war fast erfolgreich (wenn man nicht weiss, dass ich vor Ungeduld ein Stück des Kreises mit der Transferfolie wieder abgerissen habe...):
 


Hier sieht man auch einen Teil meines neu organisierten Büros. Mein Homeoffice ist der "Abstellraum", der seinem Name alle Ehre macht. Nun wird daraus ein Büro, in dem ich mich wohl fühle. Es ist zwar klein, aber das heisst ja noch lange nicht, dass es ungemütlich sein soll. Ich hoffe ich schaffe es die nächsten Tage mal ein bisschen was über meine Frühlings-Ordnung und -Organisierwut zu erzählen..

Ostern wird kommen und ich mache neue Deko, jipiie...



Dann kam eine liebe Freundin zu Besuch mit dem Geschenk, das sogar der Mann allerliebst fand :-)



Natürlich thematisch passend auf meinem schwedischen Direkt-Import-Tischläufer :)


Auch ein typisch schwedisches Handwerk ist die Weberei (vävning), der meine Schwiegermutter verfallen ist. Sehr zu meinem Glück! Ich bin nun eine stolze Besitzerin eines handgewobenen Geschirr- und eines Badetuchs!


So, nun muss ich weiter plotten :-))

Liebe Grüsse
Roxi

Donnerstag, 19. Februar 2015

Tagebuch: Ein gewöhnlicher Krankentag...

... da ich heute mal Zeit zum Bloggen haben will ich euch erzählen, wie ein gewöhnlicher Tag einer Mutter aussieht, wenn sie krank ist ;-)


Heute war es sehr, sehr ruhig. Die Jungs waren bei meiner Mutter und als ich abends mit ihr telefonierte wegen dem Abholen meinte sie "schön, dass du dich heute richtig ausruhen konntest, weil du krank bist". Genau!


Morgens klingelte der Wecker um 7:55 Uhr. Endlich mal wieder richtig lange ausgeschlafen - die Jungs (bzw. mindestens einer davon) sind sonst spätestens um 6 Uhr wach. Aber ich muss das Vorverkaufstelefon einschalten - mich erwarten heute wieder diverse Anrufe um Plätze fürs Konzert + Theater des JK Oberhofen zu reservieren.
Dann nehme ich es allerdings gemütlich und schaue noch im Bett den Wilsberg-Krimi fertig, während dem ich gestern eingeschlafen bin. Dann stehe ich auf und versuche mich ins Citrix-Netzwerk meiner Firma einzuloggen, was aber überhaupt nicht gelingen will. Zuerst sehe ich auf der Login-Seite kein PW-Feld, was am der neuen Internet Explorer Version liegt und mit der Kompatibilitäsansicht behoben werden dann. Das anschliessende Öffnen der Citrix-Umgebung dauert eeeewig. Ich füttere derweil die Schafe / Ziegen / Hühner / Enten / Hunde / Katzen und versuche dann die dringendsten Arbeiten zu erledigen.
Entnervt über die langsame Internetverbindung rufe ich beim Telefonanbieter an und habe doppelt Glück: ich bekomme sofort jemanden ans Telefon und er erkennt mein Problem sofort. Die Leitungskapazität sei ungenügend, was auf einen Defekt der Leitung hinweise. Am Montag kommt der Techniker vorbei. Gut - und schlecht, weil ich heute wohl nicht mehr produktiv arbeiten kann. Aber gerade heute gibt's irgendwie so viel zu tun wie sonst nie... Ich versuche die Probleme telefonisch zu lösen, was nur halb gelingt.
Dann verarbeite ich die Reservationen der letzten zwei Tage, packe die Tickets ein.
Nun muss ich heizen, wir haben eine Stückholzfeuerung und in der Wohnung ist es schon verdächtig kalt. Nach dem Anfeuern fahre ich in den Stall um die Pferde zu versorgen. Die Sonne scheint und ich fühle mich wenigstens temporär etwas besser, denn - ganz vergessen - eigentlich bin ich krank. Ich quäle mich schon seit Wochen mit einem grippalen Infekt, der mal etwas weniger und mal etwas mehr da ist. Gerade ist einer der "etwas mehr" Tage. Ich habe Kopf-, Ohren- und Halsschmerzen. Aber Sonne hilft ja irgendwie bei allem.
Als ich zurückkomme (unterdessen ist etwas nach 11 Uhr) will ich mich kurz ins Bett legen bevor ich das Mittagessen kochen muss. Plötzlich höre ich ein scheussliches Geräusch, es knallt ganz laut und ich mache mich auf die Suche nach dem Verursacher, der nicht so einfach zu finden ist. In der Heizung werde ich fündig. Es knallt so laut, dass ich mir Sorgen mache, die Heizung explodiert und deswegen meinen Mann anrufen, der zum Glück von einem externen Termin schon zurück ist. Er erklärt mir, wie ich die Heizung abstellen kann und kommt nach hause.
Also schnell in die Küche und anfangen zu kochen. Danach wird herumtelefoniert und wir bekommen telefonisch Hilfe wo das Problem zu suchen ist. Zum Glück waren nur die Umwälzpumpen abgestellt (wer auch immer das gemacht hat...) und was man gehört hat waren "Dampfschläge", weil das Wasser nicht abtransportiert wurde. Alles wieder gut.
Nach dem Mittagessen lasse ich alle meine Pflichten sausen (Hühner misten, Wohnung putzen, eigentlich wollte ich bei dem herrlichen Wetter noch ausreiten, in die Bibliothek und Kleider kaufen) und mein Mann bietet an die Jungs bei meiner Mutter abzuholen (2h Weg hin und zurück) und unterwegs noch seinen Grossvater zu besuchen, der Geburtstag hat. So habe ich wirklich frei und lege mich ins Bett. Schlafen kann ich nicht, da ich ja das Vorverkaufstelefon hüten muss und sowieso dauernd geschäftliche Telefonate dazwischen kommen.
Also will ich die zweite Folge Wilsberg schauen, was aber wegen der angeschlagenen Internetverbindung nicht geht. Also schaue ich einen Film, den ich mir bei ITunes ausgeliehen habe. Er ist allerdings wenig unterhaltsam...
Danach schaffe ich es sogar noch Wilsberg zu schauen, die Verbindung hat gerade eine gute Phase.
Nun ist es 17:30 Uhr und ich muss dringend die Schafe und Ziegen reinholen und die Pferde versorgen.
Als ich zurück bin klingelt das Telefon, der Kassier des Jodlerklubs wollte den aktuellen Stand der Reservationen wissen. Ich verspreche ihm meinem Mann abends zur Probe die Zusammenstellung mitzugeben, das heisst aber, dass ich die Reservationen des heutigen Tages noch schnell ins Excel eintragen muss. Dabei klingelt das Telefon, meine Schwiegermutter, die sich erkundigt, wie es mir geht und diverse Fragen zu Smartphones und Datenmengen hat, weil der Schwiegervater sich ev. ein Smartphone kaufen möchte.
Nun kommt mein Mann mit den Jungs nach hause und beklagt sich, dass das Abendessen noch nicht auf dem Tisch steht, weil er gleich weg muss. Also schnell alles bereit gemacht, dabei die Jungs (die waren immerhin 2 Tage weg) geknuddelt und angehört, was sie alles erlebt haben.
Gegessen, Mann ist weg und es beginnt die ordentliche Abendroutine. Da ich wusste, dass ich alleine bin habe ich vor dem Pferde versorgen noch schnell ein Medikament eingeworfen, weshalb es mir unterdessen wieder ganz gut geht.
Der Zwerg schläft schnell ein, Mini will noch bis um 22 Uhr auf meinem Bauch im Halbschlaf kuscheln und dann bringe ich ihn in sein Bett.


Gut, dass ich mich heute ausruhen konnte ;-)


Liebe Grüsse
Roxi

Donnerstag, 12. Februar 2015

12 von 12 im Februar

Ihr Lieben,
 
ich hätte soooo viel zu sagen und erzählen und es gibt auch gar keine Entschuldigung wieso ich nicht mehr blogge - ich hatte in den letzten beiden Wochen jeweils einen Tag ohne die Jungs (das gibt es sonst nie...), aber eben ;-) Ich bin dafür im Nähzimmer verschwunden und habe endlich das Bubble Pocket Kleid aus der Ottobre genäht, eine Tunika für mich und ein Leinenkleid ist schon fast fertig. Ich hoffe, ich schaffe es mal darüber gesondert zu berichten.
 
Aber die 12 von 12 von Draussen nur Kännchen lasse ich mir nicht nehmen, auch wenn ich gerade besser im Bett liegen würde um zu schlafen (weil gerade wieder mal krank wie so oft im neuen Jahr..):
 
1 - Früh? Früh! Aber es ist schönes Wetter und der Blick zum Schlafzimmerfenster raus bringt mich sogar dazu, lachend aufzustehen! Und die Jungs haben im eigenen Bett geschlafen. Mini schläft momentan regelmässig bei uns im Bett, bzw. er ist und hält uns alle wach. Stundenlang. Gähn!
 






 
2 - Morgenessen, die Jungs sind happy! Vati hat gestern etwas mit nach hause gebracht...





3 - Ein Bébéwägeli im Gebrauch der dritten Generation. Zwischendurch diente es auch mehreren Katzenfamilien als Wurfkiste *gg* Bäbi sind gerade der grosse Hit bei Mini. Es spielt soooo süss und plappert dauernd vor sich hin "Bäbi inetue. Zuedecke. Chaut, chaut, chaut! Häbele! Müntschi gäh. Bäbeli, mis!"


4 - Anstatt zu streiten (guter Morgen!) holt sich der Zwerg ein Spiel, das auch schon in der zweiten Generation verwendet wird. Er kann sehr gut mit sich allein spielen während dem ich die Küche aufräume...


5 - Wir nutzen den letzten Rest Schnee um auf einem Plastiksack zum Pferdestall runter schlitteln. Dort gibt es vieeel zu tun - Tauwetter! Die Jungs haben gute Laune und schlitteln weiter und so kann ich mich in Ruhe aufgetautem Matsch und Mist widmen...


6 - Zwischendurch beschäftige ich mich hiermit. Seit dieser Woche mache ich wieder den Vorverkauf für den Jodlerklub Oberhofen - Bald sind Frühlingskonzerte!



7 - Mal ein Hörspiel, das auch ich lustig finde, sehr nach dem 100. Mal hören ;-)


8 - Zum Mittagessen gibt es Teigwaren mit Paprika - Sahne - Sauce und Hüttenkäse


9 - Nachmittags machen wir einen Ausflug. Mein Auto steht nämlich in Zweisimmen, wo es mein Mann gestern abend stehen lassen musste, weil die Bremsen versagt haben (Glück gehabt, nichts passiert!!) Die Bremsleitungen sind unterdessen ersetzt worden und wir können es abholen. Wir laufen ins Dorf, Mini macht trotz vergessenem Nuggi den Mittagsschlaf im Buggy.


10 - Zug fahren macht Spass. Wir essen unterwegs Zvieri und sind eine Stunde später in Zweisimmen.


11 - Auf der Rückfahrt fehlt der vergessene Nuggi. Also halte ich unterwegs an und kaufe ein Doppelpack... da ist jemand glücklich ;-)


12 - Zuhause ab in den Stall und weiter Matsch wegräumen (der Mann war schon über eine Stunde dran als ich heim kam!) Als wir zuhause ankommen werden wir im der Dämmerung schon erwartet ;-)


Liebe Grüsse
Roxi